Der Interclub Quatuor

Seine Ziele, seine Geschichte

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Es war im Jahre 1961 als die Idee einer Multi-Jumelage, einer transnationalen Partnerschaft mit Lions Clubs der Nachbarländer im Lions Club Luxemburg-Doyen (damals einziger Club in Luxemburg) erörtert wurde.

Es war dessen Präsident Marcel Flammang, der die Clubs von Lüttich, Metz und Trier kontaktierte, um ein "Carrefour/Vierländertreffen" ins Leben zu rufen, das wahre Freundschaft über die Grenzen hinaus zwischen Lions der vier Länder ermöglichen, sich besser kennen lernen und sich gegenseitig achten soll.

Die Prestige-Sitzung, die zur Gründung des sogenannten "Carrefour" führte, das etwas später in Interclub Quatuor umbenannt wurde, fand 1963 in der Echternacher Abtei statt und umfasste fortan die Clubs von Arlon (nach dem Rückzug von Lüttich), von Diedenhofen/Thionville (der für Metz einstieg), von Trier und von Luxemburg.

Im Laufe der Jahre gelang es, durch regelmässige jährliche Treffen, durch zahlreiche Freundschafts-Kommandos, durch touristische oder historische Ausflüge usf., feste Freunschaftsbanden zwischen den Clubs und ihren Mitgliedern zu knüpfen, wobei die Anzahl der Mitgliederclubs von 24 im Jahre 1988 (25. Geburtstag) zu 37 Clubs kurz vor dem 50. Jubiläum anwachsen konnte.

Der Interclub Quatuor nimmt zweifellos eine einmalige Stellung in der Lionslandschaft ein. Und hierzu Bob Frommes: "Geben wir dem Kaiser was des Kaisers ist". Die Initiative von Marcel Flammang hat reichlich Früchte getragen.

Ich kann mich dem nur anschliessen mit einem Appell an alle Lions Clubs der Grossregion, sich doch auch durch ihre Mitgliedschaft an dieser grenzüberschreitenden, weltoffenen Initiative anzuschliessen, im europäischen Geiste und im Sinne des Lionismus. Denn wahre Lionsfreundschaft kennt keine Grenzen!

Nico Bley, Präsident